Eignung terrestrischer Kleinsäuger- und Fledermausarten als Bioindikatoren für die ökologischen Auswirkungen verschiedener Landnutzungsformen

Sowohl terrestrische Kleinsäuger (Primärkonsumenten) als auch Fledermäuse (Prädatoren dämmerungs- und nachtaktiver Insekten) können sehr empfindlich auf Veränderungen der Umweltbedingungen reagieren. Deshalb eignen sie sich als Bioindikator, was z. B. Aussagen über die Folgen verschiedener Formen der Landnutzung ermöglicht. Außerdem liefern sie so wertvolle Argumente für entsprechende Handlungsempfehlungen und Naturschutzstrategien.

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